Das Schloss Komierowo ist ein idealer Ausgangspunkt für Fahrrad- und Wandertouren durch das malerische Gebiet der Krajna. Es ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, Polen näher kennenzulernen, die Schönheit seiner Natur zu sehen und Zeit an der frischen Luft zu verbringen – allein, mit der Familie oder mit Freunden.
Die Wege führen durch reizvolle Landschaften voller Wälder und Seen und bieten unvergessliche Ausblicke sowie eine Pause vom Alltag. Jeder der Wege ermöglicht die Entdeckung lokaler Attraktionen, wodurch eine kurze Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis werden kann.
Fußwege bis 10 km
- Komierowo 300 m – Friedhofskapelle / Familiengräber der Familie Komierowski / historischer Schmiedebetrieb / mehrere Häuser aus der Mitte des 19. Jahrhunderts
- Przepałkowo 2 km – Herrenhaus und Park aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts
- Wałdówko 3 km – Wassermühle und Kraftwerk aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts
- Olszewka 3 km – Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert
- Włościbórz 3 km – neugotische, ehemals evangelische Kirche St. Joseph von 1903 / dreistöckige Ziegelsteinindustrie-Mühle aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts
- Komierówko 3,5 km – Herrenhaus aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, Parkreste
- Waldowo 3,5 km – Weg über Felder, Ausgang hinter dem Park von der Westseite – spätgotische Kirche St. Matthäus Apostel und Evangelist / Brennerei aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts
- Obodowo 4 km – Eisenbahnbrücke über die Sępolenka auf der ehemaligen, abgebauten Bahnlinie Nr. 240, die Złotów mit Terespol Pomorski verband – von der Brücke schöner Blick auf die Umgebung / Bahnhofsgebäude der nicht mehr existierenden Bahnlinie
- Złotów – Terespol Pomorski von 1910
- Niechorz 5 km – Herrenhaus / Wassermühle / Überreste des evangelischen Friedhofs
- Szynwałd 5,5 km – alte Holzhäuser
- Skarpa 5,5 km – spätklassizistisches Herrenhaus, Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut. Die Eigentümer Lucjan und Antonina Prądzyńscy waren bekannt für die Pferdezucht für die Armee – das Herrenhaus ist verwüstet
- See Niechorz 6 km
- Dziedno 6 km – ehemaliger evangelischer Friedhof / Herrenhaus (1860) / ViaduktTrzciany 6,5 km – Schloss, Ende des 19. Jahrhunderts erbaut von Benon Bothe, von den Erben zurückgewonnen
- Wielowicz 6,5 km – Fachwerkkirche St. Jakobus Apostel vom Übergang zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert
- Wielowiczek 8 km – Mühle mit „Müllerwohnung“ von 1910
- Wilkowo 8 km – eklektisches Herrenhaus von 1878 der Familie Hoppe
- Sośno 8 km – neugotische Kirche Unbeflecktes Herz Mariens (1897 – 1902) / Eisenbahnviadukt (1908) / Bahnhofsgebäude auf der nicht mehr existierenden Bahnlinie Złotów – Terespol Pomorski von 1912 / Kapelle (1900)
- Mała Kłonia 8,5 km – neoklassizistisches Herrenhaus von 1860 errichtet von Julius Schoenfeld
Sępólno Krajeńskie 9 km – Stadt am Sępoleńskie See. Denkmäler und interessante Orte:
Pfarrkirche St. Bartholomäus Apostel aus dem Übergang zwischen dem 18./19. Jahrhundert / historische Brücke über den Fluss Sępolenka / dreieckiger Marktplatz / Gebäude der alten Mühle / Denkmal der Dankbarkeit zu Ehren Christi des Königs am Rondell Grudziński / Stadtstrand / Mini-Salinen
- Rogalin 9,5 km – Herrenhaus (1921) und Park aus dem späten 19. Jahrhundert
- Wielka Kłonia 10 km – neoklassizistisches Herrenhaus aus dem späten 19. Jahrhundert mit Mansarddach, errichtet von Julius Gerth
Sępólno Krajeńskie – Płocicz („Akademicki“, Wanderweg, gelb)
Strecke: Sępólno Krajeńskie (PKS) – Piaseczno – Płocicz
Länge: 6,5 km
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Sępólno Krajeńskie – Lutówko („Sępoleński“, Wanderweg, schwarz)
Strecke: Sępólno Krajeńskie – Dziechowo – Lutówko
Länge: 7,5 km
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Rad- und Wanderwege bis 30 km
Sępólno Krajeńskie – Więcbork (Radweg, rot)
Strecke: Sępólno Krajeńskie – Kawle – Witunia – Więcbork
Länge: 21,7 km
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Sępólno Krajeńskie – Kamień Krajeński („Ritter Bossuty“, Wanderweg, rot)
Strecke: Sępólno Krajeńskie – Komierowo – Włościbórz – Mała Cerkwica – Kamień
Krajeński
Länge: 24 km
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Sępólno Krajeńskie – Pruszcz (gen. J. Komierowski, Wanderweg, blau)
Strecke: Sępólno Krajeńskie – Sikorz – Komierowo – Wałdówko – Olszewka –Ciosek –
Mała Klonia – Pruszcz
Länge: 29 km
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Jastrzębiec – Sępólno Krajeńskie („Męczęństwa Krajan“, Wanderweg, grün)
Strecke: Jastrzębiec – Śmiłowo – Suchorączek – Wysoka – Sępólno Krajeńskie
Länge: 28 km
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Mąkowarsko 12 km – Kirche St. Laurentius (1790 – 1791)
Wąwelno 14 km – barocke Kirche St. Maria Magdalena (1758 – 1763) / Schloss (1888) / alte Brennerei / Naturwaldreservat
Motyl 14 km – ruinöses eklektisches Schloss von 1883
Kamień Krajeński 16 km – Stadt am Mochl See. Eine der ältesten Städte in der Woiwodschaft Kujawien-Pommern, die erste Erwähnung stammt aus dem Jahr 1107. Sehenswürdigkeiten: Fragmente der Befestigungsmauern aus dem 14. Jahrhundert / Kollegiatkirche der Apostel Peter und Paul (1581) / Marktplatz / Wassermühle
- Ostrówek 16 km – Bahnhofsgebäude der nicht mehr bestehenden Bahnlinie Złotów – Terespol Pomorski von 1910 / klassizistisches Herrenhaus (1890)
- Bagno Głusza 16 km – Fauna-Naturschutzgebiet
Łąsko Wielkie 16 km – Zisterzienserkirche St. Anna (1765-1772)
Jastrzębiec 17 km – Brennerei von 1900, Überrest des ehemaligen Anwesens der Familie Potulicki
Iłowo 18 km – Gebäude der ehemaligen Brennerei vom Übergang des 19. zum 20. Jahrhundert auf dem Gelände eines ehemaligen Gutshofes beim klassizistischen Herrenhaus – heute Privatbesitz
Piła Młyn 18 km – Dorf in den Tuchola-Wäldern am Brda-Fluss (Kanufahrten) / Attraktionen für Kindern – „Bergmannsdorf“ und Freilichtmuseum mit dem thematischen Pfad „Braunkohlenbergwerk Montania“.
Buszkowo 18 km – an der Hauptstraße nach Koronowo eine interessante technische Sehenswürdigkeit – über 30 Meter langer Gewölbebrückenbogen aus Stein und Ziegeln (1909) auf der nicht mehr bestehenden Bahnlinie Koronowo – Tuchola
Brda-Tal 19 km
Tuszkowo 19 km – Herrenhaus (1852) / Überreste des Friedhofs der Eigentümer des Familienguts Pampe
Duża Cerkwica 19 km – Fachwerkkirche St. Adalbert (1833) / alte Mühle
Wielki Mędromierz 19 km – Honigdorf
Sitno 20 km – Kirche St. Joseph (ehemals evangelisch) von 1898
Orte und touristische Attraktionen, die einen Besuch während des Aufenthalts in Komierowo wert sind, im Umkreis von bis zu 50 km vom Schloss.
Więcbork 22 km – Stadt am Więcborksee. Sehenswürdigkeiten: Pfarrkirche und Friedhofskapelle aus dem späten 18. Jahrhundert / evangelische Kirche von Anfang des 20. Jahrhunderts / ehemaliges Diakonissenkloster – heute Schulzentrum / Marktplatzbebauung und angrenzende Straßen aus dem Übergang vom 19. zum 20. Jahrhundert / Friedhof auf dem St. Katharina-Hügel / Stadtstrand
Zamarte 23 km – Karmeliterkloster der Unbeschuhten Karmeliten zur Geburt der Heiligsten Jungfrau Maria – Wallfahrtsstätte der Muttergottes mit dem Skapulier (1752 – 1759)
Runowo Młyn 23,5 km – Herrenhaus von Joachim von Bethmann-Hollweg (1911-1914). In den 1930er Jahren wohnte dort mehrmals der Präsident Ignacy Mościcki. Privatbesitz.
Śmiłowo 24 km – Strand am Śmiłowskie See
Tuchola 24 km – historische Stadt am Głęboczek-See. Sehenswürdigkeiten:
Altstadt mit Fragmenten der Befestigungsanlagen vom 14. und 15. Jahrhundert / Friedhof und Kriegsgefangenenfriedhof / ehem. evangelische Kirche St. Jakobus Apostel (1837–1838) / Museum der Tuchola-Wälder / Jagdsignalmuseum – Sammlung von historischen Jagdhörnern, Abzeichen und Medaillen von Jagdsignalwettbewerben / Badestelle am Głęboczek-SeeGronowo 25 km – alte Ziegelei, Kachelofenproduktion aus dem späten 19. Jahrhundert. Ursprünglich ein Kachelofenhersteller, heute haben die Besitzer, die Familie Mikulski, das Sortiment um individuelle Dachziegel- und Ziegelaufträge erweitert und bewahren dabei den Charakter der alten Manufaktur mit handwerklicher Herstellung und Kohlebrand.
Wymysłowo 25 km – im Herrenhaus Museum der nordamerikanischen Indianer im Namen Sat-Okha / Kanufahrten auf der Brda / Pferdeschlittenfahrten. In der Nähe befindet sich das Moorreservat Bagna nad Stążka und in Łosiny der private Miniaturpark „Eden“ von Mirosław Przygoda
Runowo Krajeńskie 25 km – Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit (1606 – 1607) / Ruinen der Zisterzienserburg Koronowskich aus Byszewo aus dem 14. Jahrhundert
Sypniewo 25 km – Fachwerkkirche St. Katharina von Alexandrien / klassizistischer Palastkomplex der Wilckens aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, entworfen vom berühmten deutschen Maler und Architekten K. F. Schinkel. Einzelne Herde, Ständeröfen und Holzarbeiten sind erhalten. Heute dient der Palast als Hochzeitshaus, Hotel und Restaurant.
Batorowo 25 km – Fachwerkkirche des Guten Hirten
Byszewo 26 km – Zisterzienserkastellmanieristische Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit (1611 – 1663) mit gekröntem Bildnis der Gottesmutter – Königin der Krajna
Koronowo 26 km – Stadt an der Brda und am Lipkusz-See, ca. 1,5 km vom Koronowski-Stausee entfernt. Sehenswürdigkeiten und interessante Orte: Zisterzienserkloster-Komplex aus spätem 13. und frühem 14. Jahrhundert – gotische Basilika Mariä Himmelfahrt, barocker Palast und Kloster / gotische Kirche St. Andreas, im Renaissance- und Barockstil umgebaut / historische Stadtplanung mit Marktplatz / Synagoge und jüdischer Friedhof mit mehreren erhaltenen Grabsteinen / längstes Viadukt der europäischen Schmalspurbahn – heute ein Radweg / Brücke über die Brda und alter Bahnhof / Mühle aus dem 19. Jahrhundert / Bademöglichkeiten am Lipkusz-See und Koronowski-Stausee
Pęperzyn 27 km – spätbarocke Kirche St. Maximilian aus dem Jahr 1778
Krąpiewo 28 km – Militärzentrum, Bunker Krąpiewo. Atomschutzbunker in 8 Meter Tiefe, im Kriegszustand 1982 erbaut. Führung beinhaltet einen 48-stündigen Aufenthalt bei simulierten Atom- und Chemieangriffen.
Gołąbek 28 km – Moorreservat Bagna nad Stążką / Lehrpfad „Hirschinsel“
Okole, Samociążek 30 km – 3 Strände am Lipkusz-See
Gościeradz 30 km – Herrenhaus von Leon Wyczółkowski zu Beginn des 20. Jahrhunderts, das der Künstler vom Museum in Posen (heute Nationalmuseum) geschenkt bekam und bis zu seinem Tod 1936 dort lebte
Głędowo 31 km – an der Hauptstraße nach Człuchów interessante steinmauerige Kirche aus dem 16. Jahrhundert
Chojnice 32 km – Kreisstadt mit ca. 40.000 Einwohnern und wertvollen Denkmälern, wichtiger Ort auf der touristischen Landkarte von Krajna. Fara – Basilika der Enthauptung des Heiligen Johannes des Täufers aus dem 14. Jahrhundert / barockes Jesuitenkolleg mit der Verkündigungskirche der Heiligen Jungfrau Maria aus dem 18. Jahrhundert / Altstadt mit dem 14. Jahrhundert Człuchów-Tor und neugotischem Rathaus / historisches Museum / Experimentarium-Educational-Center / Aquapark / Wasserturm von 1900 / Eisenbahnwasserturm mit originell glasierten weißen und grünen Ziegeln
Mosiny 32 km – Fachwerkkirche Aller Heiligen (1845–1848)
Tryszczyn 32 km – Museum der Geheimsachen. Befindet sich in einem unscheinbaren zweistöckigen Haus aus den 50er Jahren. Hier wurde 1958 in der damaligen Obrigkeit beschlossen, ein unterirdisches Befehlszentrum zu errichten. Auf über 500 qm entstand ein Bunker mit 50 Räumen.
Nowy Jasiniec 33 km – Ruinen der Kreuzritterburg am Schlosssee
Dąbrówka 33 km – barocke Kirche St. Johannes Nepomuk von 1768
Charzykowy 37 km – Ferienort, Sitz des Nationalparks „Bory Tucholskie“ / wichtiges Segelzentrum am Charzykowskie See, Sitz des ältesten Segelclubs in Polen
Ostrowite 37 km – gotische steinerne Kirche St. Jakobus Apostel aus dem Anfang des 15. Jahrhunderts
Klosnowo 39 km – Forstbezirk Rytel – Samenkörnerei aus 1913. Die Samenextraktion aus Kiefernzapfen erfolgte in alter Technik und war sehr farbenfroh. In Klosnowo wurde kürzlich eine der ältesten Dieselmotoren Europas verwendet. Führungen möglich.
Małe Gacno 39 km – im Wald eine Raketenkrater der V2
„Jeziorka Kozie“ 40 km – Torfmoor-Naturschutzgebiet
Głomsk 40 km – Kirche aus Feldsteinen St. Michael (1857)
Olszewka bei Nakło 42 km – Golfplatz / ALTE SCHEUNE – regionale Küche / Mühle an einem Stausee, der auch „Mühlensee“ genannt wurde
Górka Klasztorna (frühere Bezeichnung Górka na Krajnie) – 47 km – wichtigste lokale und älteste Marienwallfahrtsstätte in Polen, barocke einschiffige Basilika der stets Jungfräulichen Maria. Im Hauptaltar ein wundertätiges Bildnis der Górecka-Muttergottes, am 6. Juni 1965 von Kardinal Stefan Wyszyński gekrönt. Erste Marienerscheinungen wurden hier im 11. Jahrhundert verzeichnet und gelten als die älteste Marienerscheinung in Polen
Człuchów 43 km – gotische Ordensburg der Kreuzritter aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts, nach Malbork die größte Burg Polens. Heute beherbergt der erhaltene Teil im sog. hohen Schloss ein Regionalmuseum / barocke Pfarrkirche St. Jakobus aus dem 17. Jahrhundert / Wasserturm aus dem 19. Jahrhundert
Serock 43 km – Ziegelwasserturm aus den 1930er Jahren an der Eisenbahnlinie Nr. 201, die Nowa Wieś Wielka mit Gdynia verbindet
Nakło nad Notecią 43 km – dynamische Entwicklung Nakłos war mit dem Bau des Bydgoszcz-Kanals und einer der ersten Eisenbahnlinien Polens Mitte des 19. Jahrhunderts verbunden. In der Stadt und Umgebung befinden sich historische Schleusen am Kanal
Fojutowo 47 km – außergewöhnlicher Ort und außergewöhnliches hydrotechnisches Denkmal. Aquädukt in Fojutowo (1845 – 1849), 75 Meter lang, die längste Konstruktion dieser Art in Polen, angelehnt an antike römische Aquädukte. Auf zwei Ebenen treffen der Große Brda-Kanal und der Czerska Bach aufeinander
Barłogi 47 km – historisches Wehr am Großen Brda-Kanal
Bydgoszcz 50 km – Wasser-, Industrie- und Handwerksroute Te H2O – Initiative seit 2012, die 15 technische Objekte durch das Wasser von Bydgoszcz verbindet: Exploseum, Speicherhäuser an der Brda, Mühleninsel, Bydgoszcz-Kanal, Wasserturm des Wassermuseums, Pumpenhalle, Museum für Seife und Schmutzgeschichte, Fotomuseum, Brauerei, Pharmaziemuseum der Apotheke „Unter dem Schwan“, Museum des Bydgoszcz-Kanals namens S. Malinowski, Buchbinderei, ehemaliges städtisches Gaswerk, Holzmaschinenfabrik, Lemara-Barke / Schleusen an der Brda / Museum für Konsolen und Computerspiele Prehistoria.pl / Museum der Landstreitkräfte / Regionalmuseum Leon Wyczółkowski / Haus von Leon Wyczółkowski / Galerie für Moderne Kunst / European Money Center / Museum für Diplomatie und polnisches Exil / Bydgoszcz-Partacze / städtische Kunstgalerie / Bydgoszcz Sport Galerie / Mühlgaststätte / Philharmonie. Stadt mit zahlreichen Denkmälern auf und neben der Mühleninsel